Donnerstag, 12. November 2009

Perspektive


Wechsel doch die Seite

Und versetz dich mal in mich

Geh den Weg, den ich schreite

Komm, ich leite dich


Blick aus meinen Augen

Verstehe meine Welt

Aus Dingen, die nichts taugen

Und aus allem, was mich hält


Denk meine Gedanken

Sei in meinem Kopf

Ich hebe dich beim Schwanken

Und wenn was ist, dann klopf


Fühle mein Glück

Oder fühl meine Angst

Dann gibts kein zurück

Merkst du, wo du angelangst?


Du kommst mir auf den Grund

Versteht die Gründe für mein Tun

Siehst dann alles nicht mehr bunt

Sag, wie siehst dus nun?


Du entdeckst andere Seiten

Du entdeckst mein zweites „Ich“

Dies sind andere Zeiten

Leitest du mich?


Samstag, 24. Oktober 2009

Führst du mich?

Meine Welt liegt in Trümmern
Mein Glaube ist weit weg
Willst du dich drum kümmern?
Oder schaust du nur weg?
 
Mein Verstand ist verloren
Mein Wille zerstört
Bin zum Retter auserkoren
Weil jeder auf mich schwört
 
Meine Hoffnung ist nicht da
Mein Vertrauen ist nicht hier
Was ich letzt im Traume sah
Das warst nicht du, das waren wir
 
Meine Welt liegt zerstört
Vor mir auf dem Grund
Schade, dass jeder nur hört
Jaja, ich bin gesund
 
Die Wahrheit sieht anders aus
Das weißt du genau wie ich
Die Wahrheit ist, ich muss hier raus
Und die Frage „Führst du mich?“


Sonntag, 18. Oktober 2009

Zurück an dich


Jeder Gedanke, ein Gedanke an dich
Jede Sekunde berührst du mich
Jede Minute hälst du mit mir an
Jede Stunde in deinem Bann

Jeder Zweifel, zerstört dank dir
Jede Erinnerung gehört nur mir
Jede Erfahrung gemeinsam zu zweit
Jedes Treffen, Zerstörung von Leid

Alles, was ich dank dir habe
Jedes Geschenk und jede Gabe
Geb ich zurück, zurück an dich
Und frage nun: Liebst du denn mich?


Samstag, 10. Oktober 2009

Das gute Stück hat noch keinen Namen


Hab gedacht ich hätt dich gefunden
Hab fast gedacht du wärst mein eigen
Hab dich doch schon an mich gebunden
Und versucht dir alles zu zeigen

Hab gedacht du bleibst bei mir
Hab gedacht du gehst nie wieder
Hab dich doch im Kopf noch hier
Und sing doch traurige Lieder

Hab gedacht ich wär die eine
Hab gedacht du liebst mich nun
Hab mir vorgestellt, ich wär jetzt "deine"
Sag, was soll ich jetzt nur tun? 

Hab gedacht es bleibt wie es ist
Hab gedacht ich bin nie mehr allein
Hab gehofft, dass du mein Leben bist
Doch es sollte wohl nicht sein

Hab gedacht ich muss nicht mehr suchen
Hab gedacht meine Rettung ist da
Hab geschworen dich nie zu verfluchen
Und mich zu bedanken für alles, was war

Hab gedacht du bleibst an meiner Seite
Hab gedacht du nimmst mich an
Hab geträumt von Wegen, die ich mit dir schreite
Ich war sofort in deinem Bann

Hab gedacht ich wär verliebt 
Hab gedacht du wärst das auch
Hab alle andern ausgesiebt
Muss jetzt zugeben, dass ich dich brauch

Hab viel gedacht und nichts gewusst
Das wird mir alles nun bewusst
Hab viel gehofft und nie vertraut
Dass jemand auch mal auf mich baut

Am Ende zu Recht, denn du bist nicht mehr
Hab zu wenig gewusst und dachte zu sehr
Schade, vielleicht wär was draus geworden
Doch das bleibt uns nun verborgen


Noch immer


Ich sitz im Unterricht und hör nur zu
Meine Gedanken schweifen weg
In meinem Kopf da bist nur du
Wo ist da der Zweck?

Ich sitz zu Hause und schau mich um
Meine Gedanken sind nicht hier
Fühl mich alleine, fühl mich dumm
All mein Wissen ist bei dir

Ich sitze draußen, sitz auf dem Feld
Meine Gedanken verfliegen
Fühl mich alleine in dieser Welt 
Und nur mit dir da kann ich siegen

Ich sitz vor meinem leeren Blatt Papier
Meine Gedanken suchen Kreativität
All mein Sein wünscht sich dich bei mir
Will nur wissen, wies um dich steht

Ich sitz allein und versuch was zu schreiben
Meine Gedanken stauen sich
Versuchs nicht noch mehr in die Wunde zu reiben
Doch noch immer lieb ich dich


Was ich dir wünsche...


Ich wünsch dir Kraft um durchzuhalten
Und die Stärke abzuschalten
Ich wünsch dir ein Lachen auf deinem Gesicht
Wünsch dir in jeder Dunkelheit ein Licht

Ich wünsch dir Freunde, die mit dir gehn
Wünsch dir Augen, um die wahren zu sehn
Ich wünsch dir Weggefährten in deinem Leben
Wünsch dir welche, die alles dir geben

Ich wünsch dir Hoffnung auf bessere Morgen 
Wünsch ein gesundes Maß an Sorgen
Ich wünsch dir Zuversicht und Mut
Weil ich weiß, dann wirds wohl gut

Ich wünsch dir Zeit für dich allein
Hoff auf Zeit, um bei mir zu sein


Manchmal


Manchmal will ich einfach rennen
Manchmal will ich weg von hier
Manchmal will ich keinen kennen
Will nur weg und zwar mit dir

Manchmal will ich gar nichts glauben
Manchmal will ich leise sein
Manchmal will ich Zeit dir rauben
Und bin die ganze Zeit nur dein 

Manchmal will ich keinem trauen
Manchmal will ich weg von mir
Manchmal will ich Brücken bauen
Denn die tragen mich zu dir


Sonntag, 20. September 2009

Du schenkst mir Mut


Seh ich enttäuscht dem Leben entgegen
Steh ich mal wartend auf steinigen Wegen
Hoffe ich leise, dass jemand mich sieht
Wart ich auf jemand, der mit von hier flieht

Denk ich, ich bin allein auf dieser Welt
Such ich jemand, der mich hier noch hält
Vertraue ich keinem, nicht einmal mir
Frage ich jeden "warum bist du noch hier?"

Schlag ich mir meine Träume aus dem Kopf
Ergreif ich keine Chance mehr beim Schopf
Lach ich die Optimisten einfach aus
Spür ich langsam "ich muss hier raus" 

Dann kommst du zu mir und schenkst mir Mut
Dann stehst du vor mir und alles ist gut
Dann kommst du zu mir und machst alles vergessen
Dann lass ich mich von nichts mehr stressen

Dann erscheinst du und alles andere ist egal
Ich entscheid mich nicht für dich, es gibt gar keine Wahl
Ich such dich nicht aus, du hast mich gewählt
Sagst "Genug gelitten, geweint, gequält" 

Es ist nicht meine Entscheidung hier mit dir zu stehen
Es ist einfach Schicksal, den Weg mit dir zu gehen
Wir haben uns unbewusst gesucht und ganz bewusst gefunden
Hast mich mit Freuden ans Leben gebunden

Du bist mein Retter, denn du schenkst mir Licht
Wie war das nur ohne dich, ich weiß es nicht
Du kommst mir zur Hilfe in den dunkelsten Stunden
Du heilst mein Herz, du heilst alle Wunden

Ich kann dir nicht genug danken, für alles was du tust
Für die Art, wie du mich feierst; für die Art, wie du ruhst
Für die Art, wie du mir sagst, dass du mich liebst
Und für alles andere, was du mir gibst

Ich danke dir, mein Herz bedankt sich
Egal, wo du mal bist: ich liebe dich



Freitag, 18. September 2009

Sehnsucht


Zu wissen, es gibt dich
Zu wissen, du teilst diese Welt
Zu wissen, du vermisst mich
Ist, was mich am Leben hält

Es ist die Sehnsucht, die mich auffrisst
Es ist die Angst, dass du mich vergisst
Es ist die Hoffnung, dass noch alles so ist
Wie es war und dass du noch so bist

Es ist die Sehnsucht nach dir

Zu wissen, du bist da
Zu wissen, du bist nur nicht hier
Sich zu erinnern, an alles was war
Es ist einfach so: du fehlst mir

Es ist die Trauer, dass alles vergeht
Es ist der Schmerz, wies um uns mal steht
Es ist das Gefühl, dass sich alles  im Kreise dreht
Dies ist mein abendliches Angstgebet

Es ist die Sehnsucht nach dir

Zu wissen, irgendwo spürst du mich auch
Zu wissen, irgendwo lebst du dein Leben
Zu wissen, das sind Schmetterlinge in meinem Bauch
Das Gefühl würd ich dir gern geben

Es ist die Verzweiflung, die ich nicht mag
Es ist immer der nächste, neue Tag
Es ist die Kraft, die ich brauch, wenn ich frag
Ob's okay ist, wenn ich dir die Meinung sag

Es ist die Sehnsucht nach dir



Titellos



Die Zeit ging zu schnell, so viel wollte ich noch sagen
Wie: ich bin es leid über die Zeit zu klagen
Meine Gedanken verschwimmen, ich seh nur noch Fragen
Können wir zurück, wo wir gestern noch lagen?

Hektik, Stress und Alltagstrott
Volle Terminplaner und all dieser Schrott
Zerstören das Miteinander, zerstören das "Wir"
Am Ende sind wir alleine, nichts ist mehr hier

Da bist du und ich will, dass die Zeit steht
Dass dieser Moment nie mehr vergeht
Will, dass die Uhr sich rückwärts dreht
Will dich, will mehr Zeit, will das ganze Paket


(Ist zwar noch nicht fertig, soll aber zeigen, dass ich glaube, dass möglicherweise meine Kreativität zurückgekommen ist :). Beglückwünscht mich bitte haha. )


Donnerstag, 17. September 2009

Der Mensch


Ich treib durch viele Städte, ich bereise jedes Land
Trag keine Masken und bleib trotzdem unerkannt
Ich bin auf der Suche, doch ich weiß nicht nach was
Vielleicht nur nach Glück und Liebe, vielleicht finde ich ja das

Ich bin nur am Rennen, ich lauf von A nach B
Hör erst auf, wenn ich mich selbst dort stehen seh
Bis ich zu dem Menschen, der ich sein will, geworden bin
Dann erst macht alles wieder Sinn

Die Zeiger bewegen sich zu schnell, der Sand rinnt geschwind 
Heute bin ich erwachsen, gestern war ich noch ein Kind
Die Zeit vergeht im Flug, das Leben zieht vorbei
Die Welt versinkt im Alltag, alles Einerlei

Ich will der Mensch sein, den ich dort sehe
Zu dem ich immer schneller gehe
Will der Mensch sein, der gibt, verzeiht und vertraut
Der goldene Schlösser für seine Freunde baut

Ich will der beste Mensch sein, der ich sein kann
Ich will durchbrechen jeden Bann
Will jedem zeigen, wer ich wirklich bin
Auch mein Leben auf der Suche ergibt einen Sinn

Ich treib mich rum, sag mir, ich weiß nicht, was ich such
Dabei will ich einfach nicht die sein, die ihr Leben verflucht
Bin auf der Suche nach dem besseren Ich
Bevor ich das gefunden habe halte ich nich'

Also werd ich weitergehen, immer weiterlaufen
Werd mich ein letztes Mal zusammenraufen
Ein letztes Mal Zähne zusammenbeißen
Um endlich stolz dann "Mensch" zu heißen


Nimm meine Hand


Frag mich nicht, wie alles mal wird 
Sei einfach still und nimm meine Hand
Frag mich nicht "haben wir uns verirrt?"
Sei einfach still und nimm meine Hand

Sag mir nicht, du hast angst, wie alles mal ist
Setz dich nur neben mich und genieß den Moment
Sag mir jetzt nicht, dass du am Zweifeln bist
Setz dich nur neben mich und genieß den Moment

Ich will keine Geschenke, will nichts von dir
Will nur dich haben, dich hier bei mir
Du musst mich nicht lieben, musst nichts für mich tun
Setz dich nur neben mich, dann kann mein Herz ruhn


Dienstag, 15. September 2009

Der Lauf der Zeit


Wie Sand in der Sanduhr zerrinnt jeder Tag
War es nicht gestern, als ich weinend da lag
War es nicht vorhin, als ich mich verkroch
Nunja, zumindest weiß ich es noch

An der Jugend sieht man die Zeit vergehn
Und an mir sieht man sie stillstehn
Dennoch beschwer ich mich über den Lauf der Zeit 
Und darüber, dass ihr alle so hektisch seid

Bleib doch mal stehen, genieß den Moment
Musst du der sein, der immer nur rennt?
Beginne zu warten und inne zu halten
Beginne deine Probleme so zu verwalten

Ich geb dir Ratschläge und befolg sie selbst nicht
Ich verstecke die Tränen auf meinem Gesicht
Ich will dir helfen und geh selbst zu Grunde
Mein Herz hat mehr als eine klaffende Wunde


Mittwoch, 9. September 2009

Ohne dich

Sag, wo bist du nur? 
Wo bist du denn hin? 
Ich sehe nichts auf weiter Flur
Und vergesse, wer ich bin

Ohne dich

Du hast mich verlassen
Bist einfach gegangen
Kann mich nur hassen
Mich in mir verfangen

Ohne dich

Jetzt bist du verschwunden
Jetzt bist du weg
Bin nicht mehr ans Leben gebunden
Und erfülle keinen Zweck

Ohne dich

Ohne dich, meine Inspiration
Bin ich nicht kreativ
Ohne dich, meine Inspiration
Läuft bei mir alles schief

Samstag, 15. August 2009

Home


Home is where the heart is 
And my heart is anywhere you are 
Anywhere you are is home 
I don't need a mansion on a hill 
That overlooks the sea 
Anywhere you're with me is home 
(Elvis Presley - Home is where the heart is)

There is a place I feel like I need to be right now. There is a place where I think there's maybe just more reason to be right now. This place is certainly not in Linkenheim, not in Germany and not on this half of the world. This place I'm talking about is St.Helens, Oregon, United States of America. And guess what!? I'm going there this Monday. I cannot wait. 

Donnerstag, 13. August 2009

Fear

Just some more days from now and then I will be home again. Home meaning the States this time. I cannot wait to meet my family and friends who I only get to see so rarely. Of course I'm excited and of course I am the happiest person alive as soon as I step out the plane on Monday but I'm afraid as well. Last time I was in the States saying goodbye and leaving was the hardest thing I ever had to do. This is not fun anymore. This is not me joking around. This is me being serious. When I had to hug Ash and Mar and also my American Family for the last time before I needed to go - I couldn't help but wonder "Why does life has to be this hard? Why can't there be a way that somehow in this universe we could end up all together and just be happy?" 

It's sad to finally realize that life 1. never works the way you want or expect it and 2. doesn't play fair most of the time. 

I'm not easily afraid I would say, but right now I'm already afraid of leaving the States and afraid of all the Goodbye's I have to say. We'll see how that works. We'll see how bad it'll get. 


"I'm waking up at the start of the end of the world, 
but it's feeling just like every other morning before, 
Now I wonder what my life is going to mean if it's gone,

The cars are moving like a half a mile an hour and I 
and started staring at the passengers who're waving goodbye 
can you tell me what was ever really special about me all this time?

But I believe the world is burning to the ground 
oh well I guess we're gonna find out 
let's see how far we've come 
let's see how far we've come 
Well I, believe, it all, is coming to an end 
oh well, I guess, we're gonna pretend, 
let's see how far we've come 
let's see how far we've come

I think it turned ten o'clock but I don't really know 
then I can't remember caring for an hour or so 
started crying and I couldn't stop myself 
I started running but there's no where to run to 
I sat down on the street, took a look at myself 
said where you going man you know the world is headed for hell 
say all goodbyes if you've got someone you can say goodbye to"


Montag, 10. August 2009

Sara



Mein Patenkind Sara und ich beim Sommerfest von Heinz und Moni :)


Samstag, 8. August 2009

Hoffnung


Es kommt darauf an, das Hoffen zu lernen. Die größten Menschen sind jene, die anderen Hoffnung geben können.  
(Jean Jaurés)

Hoffnung. 
Das Wort "Hoffnung" kommt laut wikipedia aus der mittelniederdeutschen Sprache, da es vom Wort "hopen" (= "hüpfen" oder  "(vor Erwartung unruhig) springen") abgeleitet wird. Des Weiteren heißt es bei wikipedia:  Hoffnung ist eine zuversichtliche innerliche Ausrichtung gepaart mit einer positiven Erwartungshaltung, dass etwas Wünschenswertes in der Zukunft eintritt, ohne dass wirkliche Gewissheit darüber besteht (wikipedia.de, 08.08.09). 
Die Hoffnung oder das Prinzip zu hoffen ist wahrscheinlich ungefähr so alt wie die Menschheit. Noch nicht allzu lange her (im Vergleich zur Steinzeit, dem Mittelalter, etc.) ist die Zeit, in der ein gewisser Immanuel Kant gelebt hat und in seiner Religionsphilosophie die Frage "Was darf ich hoffen?" näher begutachtet hat. Gibt es also regeln, was ich hoffen darf und was nicht? Darf ich beispielsweise hoffen, dass das Wetter morgen gut wird? Oder darf ich nur hoffen, dass es irgendwann keinen Hunger mehr auf der Welt gibt? Oder  ist dieses Frage sogar insofern beschränkt, als dass ich nur auf Dinge hoffen darf, die etwas mit Gott zu tun haben? Gibt es primär und sekundär wichtiges Hoffen? Wenn ja, wer entscheidet das? Einfach die subjektive Darstellung, bzw. mein eigenes subjektives Empfinden, meine subjektive Wahrnehmung? Und was ist mit dem Phänomen, dass Menschen oder Geschichten Hoffnung schenken? 

Für mich persönlich ist das Prinzip Hoffnung das wohl überlebensnotwendigste Prinzip, das die Menschen in ihrem Kopf vereinen. Ohne Hoffnung lohnt es sich nicht zu leben. Wenn ich nicht die Hoffnung habe, dass ein erfolgreiches, glückliches Leben genauso bleibt, wie es ist, oder die Hoffnung, dass ein glückloses, trauriges Leben einmal besser wird, warum sich dann noch länger damit rumschlagen? Ohne Hoffnung ist der Mensch verloren. Hoffnung nicht nur in die Dinge, die er bekommen oder behalten will, sondern auch Hoffnung in sich selbst ist die Grundsubstanz eines Lebens. Wie in dem Zitat von Jaurés bereits angesprochen geht es im Leben darum "das Hoffen zu lernen". Selbst in den Momenten, die anstatt mit Hoffnung gefüllt mit Verzweiflung sind, ist es wichtig etwas zu haben, für das es sich zu leben lohnt. Etwas, dass den Menschen Hoffnung schenkt. Kein Wunder boomen Reality-Verkupplungs-Shows, denn der selbstprojizierende Mensch denkt sich sofort "Hey, wenn sogar der Bauer da eine Frau findet, dann find ich bestimmt auch bald eine". Noch hoffnungsgebender sind jedoch solche Geschichten, die unser Herz wirklich berühren. Ein krankes Kind beispielsweise, dass ums Überleben kämpft und es am Ende dann schafft zu überleben. Da denkt der Mensch "Wenn dieses Kind so sehr darum kämpft auf dieser Welt zu sein, dann muss es hier ja was tolles geben", er versucht nun also etwas zu finden, dass ihn wieder erkennen lässt, warum es sich lohnt, auf dieser Welt zu leben. Er sucht die Hoffnung. 

Wenn es nun also auch Menschen gibt, die dieses lebenswichtige Gefühl der Hoffnung verbreiten, dann muss man diese einfach hervorheben. Anstatt neidisch auf etwas, bzw. auf jemanden, zu sein ist es empfehlenswerter sich selbst zu sagen "Was der/die kann, kann ich schon lange", sich also selbst Hoffnung zu geben auch etwas erreichen zu können. Viel zu oft werden wir im Alltagstrott gefangen und vergessen, warum wir die Dinge, die wir den ganzen Tag machen, überhaupt machen. Es lohnt sich innezuhalten, sich über seine Hintergründe, Ziele und Träume bewusst zu werden und dann die Hoffnung zu entwickeln oder zu stärken, dass eben diese Träume und Wünsche einmal in Erfüllung kommen werden. Man muss manchmal einfach nur daran glauben. 

Dadurch, dass man selbst hofft und aus den kleinsten Kleinigkeiten Hoffnung schöpft, verleitet dann wiederum andere Menschen dazu selbst wieder zu hoffen. Man wird also zu einem hoffnungsgebenden Menschen und solche Menschen braucht man mehr als genug, vor allem in wirtschaftlich schwierigen Zeiten wie im Moment. 

Beginnt zu hoffen, es lohnt sich. Zumindest hoff ich das ;). 
-Jen


Freitag, 7. August 2009

It got lost on the way


Believe it or not - I found it!!! 
I drove to the place I work just to find it laying on the gravel next to where the car was parking this morning. Meaning: after I worked, I opened the door to drive home and that's where I lost it. I'm the happiest girl in this world now. Today is not looking as bad as before anymore. Thank you, God. You rock and you're pretty B.A., just in case nobody told you before. I can smile again. I'm so, so happy, you guys have no idea. 

There is a person who owns the exact same item. This goes out to that person: I almost died because I lost the item, what would I do, if I were to loose you? I cannot imagine... Love.


I lost my heart


I just lost the most important item I own. I lost the one thing that means the world to me. I took it off while I was working, because I didn't want it to smell like a Restaurant-kitchen and now I don't know where it is. I just lost the one thing that I would die for. Not for the item in particular but for what it represents and what it means to me. I am going crazy right now. I could shoot myself. I'm the most stupid person there is in this world. I lost it. How could I ever loose that? This is like loosing my heart or soul or brain or anything else you need for survival. I'm dying on the inside already. Slowly, little bits and pieces are dying as I sit here and contemplate on where I did not look yet. I looked everywhere. You're such a sucker, Jenny!

If I won't find it again until - I don't know when - I will not take any calls, I will not smile and I will not go out in public ever again. Please, God, let me find the item NOW. I'm begging you, and I know I shouldn't beg for something like this. You have so much more on your mind, like wars and poverty and hunger. But since I don't think you can manage to get rid of these things in the next hour, why don't you take a little time and let this poor girl right here find the most favourite and important item she owns. That would be amazing. Think about, God, think about it. 

If you won't hear from me in a while now - you know what I'm doing: searching, going crazy, screaming and crying. Wish me luck.


Samstag, 1. August 2009

JAM



I miss these girls so much. I cannot wait to go back to them. I cannot wait to see their faces again and to talk to them as if we've never been apart in the first place. I didn't need to be away from them to notice how much I love them, I knew this before. Still, being apart makes me realize even more how amazing these girls are. They have my heart. I love them. 


"Normaler" Text

So, die ganze Gedichte-Posterei geht mir auf die Nerven. Jetzt kommt mal wieder ein normaler Text. Wobei normal ja eh relativ ist. 
Wir haben Ferien. Nochmal: Wir haben Ferien! Könnte man bitte kurz ausrasten? ... Ich warte .... Seit ihr ausgerastet? .... Top. Danke. Ich finds auch top. 
Im Moment rock ich so ziemlich eigentlich. Haha. Maybe not. Zumindest hab ich recht viel Spaß. Liegt wohl an Bäb. Am Wetter kanns nicht liegen. Ich hasse den Sommer und ich schäme mich nicht dies in die Welt hinaus zu schreien. Hast du gehört, Welt? Ich hasse den Sommer. Ja, so was solls geben. Ich bin das beste Beispiel. Ich liebe den Winter, Regen, Gewitter, Schnee, Kälte. Das ist meins. Passt vielleicht einfach zu meinen kalten Herzen und meiner frostigen Persönlichkeit - who knows? Und nein, dies ist kein Fishing For Compliments, falls jemand die Idee bekommen sollte solch ein Kommentar zu verfassen. 
Nur noch 16 Tage, dann fliegen wir endlich (!) nach Amiland. Wir, das sind Bäbilein und ich. Wird nicht top. Wird dafür wohl eher over-the-top top werden. Überragend triffts vielleicht auch. Die armen Leute im Flugzeug, die uns 10 Stunden nicht entkommen können. Haha, wir werden Spaß haben und mal ein kleines "Hey Rapie, gehts dir gut?" in die Luft werfen ;). Das werden mit ziemlicher Sicherheit wohl die 2 besten Wochen meines Lebens. Ich geh zumindest fest davon aus. Nur wir, Amerika, meine Amerikaner-People und niemand sonst. Der krönende Abschluss einer "Schulfreundschaft", die sich immer mehr zu einer Familienbeziehung weiterentwickelt hat. So nice. Ich begrüße hiermit offiziell ein neues Familienmitglied im Ritz-Clan ;). Nichts kann uns stoppen. Ach, ich hab Spaß. Merkt mans? 
Heute haben beide Oms Geburtstag. Die übelste Fresserei. Die eine wird sagenhafte 90 Jahre alt. Einfach ein Traum, die andere wird toppe 77 :). Heute wurde der runde Geburtstag zelebriert. Wir hatten Spaß. Doch, war echt top. Morgen gehts zum Schnapszahlen-Geburtstag, wird auch top werden. Ich freu mich. Heute Abend steht endlich mal nichts mehr auf dem Programm. Mal schauen, was kino.to so hergibt, hab schon seit langem keinen Film geschaut mit Ausnahme von "Monster" und "Nichts als Gespenster". "Monster" war der Knüller, schlimmer als jeder Horrorfilm aber echt verdienter Oscar für die Theron. Hat sie gut gemacht, da kann man nichts sagen. Morgen Abend sind wir dann bis recht spät wohl bei der anderen Om. Und dann fall ich tot ins Bett. Juhu, am Montag darf ich ausschlafen. Das gabs schon lange nicht mehr. Ich freu mich drauf. 
So, bisschen rumgesponnen. Das wars. Ich meld mich wieder. Machts gut. 



Bis hier

Wie lang muss man gehen 
Um an ein Ziel zu gelangen?
Wie lang noch hier stehen?
Ich fühl mich gefangen

Bis hier und nicht weiter, hier ist das Ende
Bis hier und nicht weiter, hier ist jetzt Schluss
Mein Gesicht spricht wohl wieder keine Bände
Also sag ich dir, dass ich jetzt aufgeben muss

Wie lang muss man daran glauben
Dass alles einmal besser wird? 
Was darf mir den Verstand noch rauben
Außer dem Wissen, dass jeder verliert?

Bis hier und nicht weiter, die Zeit rinnt vorbei
Bis hier und nicht weiter, sie rennt viel zu schnell
Ich wünschte mir immer, ich wär mit ihr dabei
Doch nach jedem Regen wirds auch wieder hell


Nähe des Geliebten

Ich glaub mein Lieblingsgedicht aller Zeiten. Wobei das bei mir ungefähr genauso viel aussagt, wie wenn ich sag "Das ist das beste Lied aller Zeiten". Auf jeden Fall ist das hier toll. 

Johann Wolfgang Goethe - Nähe des Geliebten

Ich denke dein, wenn mir der Sonne Schimmer
Vom Meere strahlt 
Ich denke dein, wenn sich des Mondes Flimmer
In Quellen malt

Ich sehe dich, wenn auf dem fernen Wege
Der Staub sich hebt
In tiefer Nacht, wenn auf dem schmalen Stege
Der Wandrer bebt

Ich höre dich, wenn dort mit dumpfen Rauschen
Die Welle steigt
In stillem Hain, da geh ich oft zu lauschen
Wenn alles schweigt

Ich bin bei dir, du seist auch noch so ferne
Du bist mir nah
Die Sonne sinkt, bald leuchten mir die Sterne
O, wärst du da


Freitag, 24. Juli 2009

Das ist Schule

Ab 8 Uhr morgens im Zimmer zu sitzen
Im Winter zu frieren, im Sommer zu schwitzen
Zum Teil bis abends Frontalunterricht
Gibts mal 'ne Abwechslung? Ich glaubs fast nicht

Das ist Schule

Deutscher Informationsfluss, man fühlt sich so klug
Dann Kindergartenenglisch, dann ists echt genug
Erdkunde ist Wirtschaft und damit ein Flop
Politik bei "Mama", die Frau ist so top

Das ist Schule

Es gibt Physikalisches Gerede jeden Freitag 
Während ich schlafend auf Tischen lag
Mathematisches Gelaber am Mittwoch
Und ich leide immer noch

Das ist Schule

Sport ist Mord und ist mit Fitness vereint
In Philo und Psycho ist nichts, wie es scheint
Biologische Gedanken sind kaum zu verstehen
Die Bilder aus BK werd ich nie wieder sehen

Das ist Schule

Geschicht(e)liche Hintergründe gibts dank bewegter Bilder
Reli wird durch pinke Pullis nur noch wilder
Zwischendurch kurz Pause und mal frische Luft
Bald kommt bestimmt die Einheitskluft

Das ist Schule

Meistens ist für Entspannung keine Zeit
Die kleinen G8-er tun mir leid
Der Stress frisst dich auf, bist nur noch am Lernen
Nach stickigen 10 Stunden sehnst du nach den Sternen

Das ist Schule

Doch Schule hat auch andere Seiten und die wiegen alles auf
Ich weiß das nicht ernst, wenn ich mein Abikleid kauf
Ich merk bereits jetzt, wie sehr ich die Schule vermiss
Wenn ich gedanklich ihre Flagge in den Himmel hiss

Das ist Schule

Schule ist "Dazulernen, Verstehen und Können"
Schule ist sich selbst Wissen zu gönnen
Schule ist Freunde treffen und soziale Kontakte pflegen
Schule ist Ziele entwickeln und eigne Träume hegen

Das ist Schule

In der Schule herrscht kein Alltagstrott und keine Langeweile
"Einführung von G15" wär mal 'ne top Schlagzeile
Schule kann man genießen, wenn man weiß, wies dann wird
Schule ist da, wenn man sich mental verirrt

Das ist Schule

Schule bringt dich zurück auf den Weg der zählt
Sie zeigt dir den Grund, dass man sich so quält
Es ist der Weg zum Erfolg für dein weiteres Leben
Dank Schule kannst du mal alles anstreben

Das ist Schule




Dienstag, 21. Juli 2009

Immer

Immer, wenn dein Blick mich berührt
Wenn, mein Körper deine Nähe spürt
Wenn, meine Augen deine sehen
Genau dann bleibt mein Herz stehen

Immer, wenn eine Hand mich streift
Und wenn dann diese Lady in mir reift
Wenn alles verschwimmt, nichts ist mehr klar
Genau dann weiß ich, du bist nah

Immer, wenn mein Gedächtnis dich malt
Wenn dein Gesicht solch Wärme ausstrahlt
Wenn ich an nichts denken kann, nur noch an dich
Genau dann fängst du mich


Plattform- Gedanken

Die Stadt liegt unter uns so leuchtend und still
Mit dir hier zu stehen, ist alles, was ich will
Ein Schweigen mit dir sagt mehr als tausend Worte
Momente der Stille von ganz anderer Sorte

Das Leuchten der Stadt löst meinen Kopf von Gedanken
Hier gibt es kein Stoppschild, hier gibts keine Schranken
Alles scheint möglich, kein Plan scheint weit weg
Wenn man an nichts denken will erfüllt die Plattform ihren Zweck

Mit dir hier zu sitzen, zu schwärmen, zu schweigen
Mit dir zu genießen und auf "Feuer" zu zeigen
Mit dir zu reden, darüber was war
Zu wissen, das "Wir" ist immer da

Das ist das Tolle, das ist das Beste
Andre erscheinen unwichtig, erscheinen wie Gäste
Gäste im Hotel meines Lebens, nur du hast reserviert
Das ist es, worauf mein Leben basiert

In Momenten der Ruhe, in Plattform-Momenten
Will ich dem Blick mein Leben schenken
Will dort verweilen und nie wieder gehn
Will immer dort liegen oder mit dir dort stehn

Ein Gruß an die Plattform von mir in die Ferne
Ein Gruß an das Haus, die Bahn, die Laterne
Ein Gruß an alles da unten, ein Hoch auf die Ewigkeit
Doch noch schöner ist die Ewigkeit zu zweit

(you know it's for you, it couldn't be for anybody but you)


Samstag, 18. Juli 2009

Du und ich

Zusammen waren wir 
Jahrelang jeden Tag
Doch jetzt erst steh ich hier
Und will dir sagen, dass ich dich mag

Zusammen verbrachten wir
Jeden Gedanken meines Seins
Ich weiß, dass ich ohne dich erfrier
Ich vermiss dein Herz, vermisst du meins?

Zusammen erschufen wir 
Jede schöne Erinnerung in meinem Kopf
Jetzt steh ich wieder vor dir
Du bist der Deckel, ich bin der Topf

Zusammen sind wir
Für immer und heute
Wärst du ein Tier
Wärst du meine Beute

Du und ich, falls mal getrennt dennoch vereint
Du und ich, wir sind für immer verwandt
Du und ich, ich weiß, wie selten es erscheint
Doch mein Herz hat in dir seine Seele erkannt


(Für Bäbi)


Sie

Sie tut was sie kann
Um ans Ziel zu gelangen
Doch was macht sie dann
Sie fühlt sich gefangen

Sie empfindet die Leere
Bedrückend und eng
Fragt sich, was wohl wäre
Wär sie nur nicht so streng

Sie hofft auf ein Morgen
Voll Glück und Vertrauen
Ohne viel Sorgen
Und ihr Nägelkauen

Sie ist zu streng mit sich
Kommt nicht damit klar
Warum nur, frag ich mich
Kann sie vergessen was war?

Egal was passierte, wichtig ist heute
Das, was jetzt passiert
Empört sonst die Meute
Und sie wär frustriert

Also sag ich sie soll kämpfen und siegen
Und alles gewinnen
Soll alles gerade biegen
Und anfangen rumzuspinnen

Soll die Zeit jetzt genießen
Und nicht an gestern denken
Die Zukunft jetzt mit Sekt begießen
Es wird sich alles einrenken

Was ich will

Ich will mich unsterblich verlieben
Bis in die Unendlichkeit verweilen
Niemand kann die Liebe teilen
Will mit dir auf Wolken fliegen

Ich will geliebt sein ohne Kompromiss
Will verehrt werden und akzeptiert
Von jemandem, der sich selbst mit mir verliert
Will jemanden haben, der mich vermisst 

Ich will ein "Wir"-Gefühl mit jemandem bekommen
Will erzählen können von uns "Uns Zwei"
Alles andere wäre ganz Einerlei
Und wenn ich ihn anseh, bin ich ganz benommen

Ich will das haben, hier und jetzt
Will nicht mehr warten darauf und hoffen
Komm aus deinem Eck gekrochen
Bin viel zu lang durch diese Welt gehetzt


Tag 8 danach

Es ist Tag 8 nach dem überragenden Freitagabend der letzten Woche. An eben diesem Freitag war die Premiere plus Premierenparty unseres Stücks "Macbeth on the Loose". Es war der Tag an dem uns allen bewusst wurde, dass es bald an der Zeit sein wird Abschied zu nehmen. Nicht in einem "Wir werden alle sterben"-Sinne natürlich, sondern vielmehr in einem nur etwas weniger traurigem "Keine Ahnung, wann wir uns wiedersehen"-Sinne. Die alte Gang, die Gang des "The Best Tears Of Our Lives"-Stücks ist bereits letztes Jahr mit dem Weggang von Jo, Soph und Lari zerbrochen und doch trifft es die 3(!) verbleibenden Mitglieder der alten Garde (Joey, Milan und meine Wenigkeit) jetzt anscheinend noch etwas härter, denn jetzt gehen noch dazu Bäb, Valeska, René, Aleks und Jasi (die uns hoffentlich dennoch in einer kleinen Rolle erhalten bleiben wird?) von unserer Bühne ab und hinzu kommen tausend mehr oder weniger motivierte 7.-KlässlerInnen, die uns wohl den letzten Nerv rauben werden und das nicht nur aufgrund ihrer eigenen Person, sondern einfach, weil sie die Weggegangen nicht ersetzen können, das kann niemand. 

Liebste Gang, und damit mein ich alle, auch oder gerade vor allem die Alten, 
ich kann euch gar nicht genug dafür danken, was ihr für mich getan habt. Ihr habt dafür gesorgt, dass ich mich wohlfühle in der Schule. Frau T. gibt uns mit der AG ein Zuhause und ihr habt es für mich mit Liebe, Geborgenheit und Vertrauen gefüllt. Ich liebe euch dafür. 
Ich werde euch alle vermissen, sofern ich es nicht schon bereits tue. Ihr seid überragend. 

Jo, du Weltenbummler, viel Spaß beim Daheim-Ankommen und dann beim Studium. Du wirst ein top teacher. 
Soph, du Forthocker, komm zurück und beglücke uns mit deiner Anwesenheit und deinem Lachen ("Elmer Hopkins!!! Die Karte!!!!")
Lari, du Kinderversteher, viel Spaß beim Beenden dieses Jahres und viel Glück, Erfolg und Spaß bei allen zukünftigen Aufgaben. 

René, du Macbeth, du! Rock dein Studium und komm mal wieder vorbei. 
Valeska, du Dance-Lady, viel Spaß erstmal in London und dann beim Studium. Ich glaub aus dir wird echt mal was. 
Aleks, du Chiller mit dem JOINT (O-Ton Reinhard) hinterm Ohr, danke fürs Gastschauspielern, meld dich mal und erzähl, was du so treibst. 
Jasi, du Assi-Jasi, wir lieben dich trotzdem haha. Danke fürs Kinder-Anschreien ("This is not a waterhole!"), sie hattens verdient und vielleicht bis nächstes Jahr (?). 

Last but not least, my dearest Bäb, du geile Alexis-Sau, lass uns Amiland zusammen rocken, dann rock dein Studium, dann die Schauspielschule und dann jede weitere Premiere und Aufführung. Ich komm zu jedem Stück und du hoffentlich ganz oft in die Schule. T jestesch mui ulubjunae tschuowjek. Kocham che bardzo.


Ich hoffe wir sehen uns alle mal wieder Mittwochs in der Aula. Ich vermiss euch schon jetzt- ungelogen, denn ohne euch ist alles anders. 
Danke für alles. Ich verehre euch. 

Die Elm aka Jenny aka Jada aka Nymph Atherton (hahaha)