Meine Welt liegt in Trümmern
Mein Glaube ist weit weg
Willst du dich drum kümmern?
Oder schaust du nur weg?
Mein Verstand ist verloren
Mein Wille zerstört
Bin zum Retter auserkoren
Weil jeder auf mich schwört
Meine Hoffnung ist nicht da
Mein Vertrauen ist nicht hier
Was ich letzt im Traume sah
Das warst nicht du, das waren wir
Meine Welt liegt zerstört
Vor mir auf dem Grund
Schade, dass jeder nur hört
Jaja, ich bin gesund
Die Wahrheit sieht anders aus
Das weißt du genau wie ich
Die Wahrheit ist, ich muss hier raus
Und die Frage „Führst du mich?“
Samstag, 24. Oktober 2009
Führst du mich?
Sonntag, 18. Oktober 2009
Zurück an dich
Jeder Gedanke, ein Gedanke an dich
Jede Sekunde berührst du mich
Jede Minute hälst du mit mir an
Jede Stunde in deinem Bann
Jeder Zweifel, zerstört dank dir
Jede Erinnerung gehört nur mir
Jede Erfahrung gemeinsam zu zweit
Jedes Treffen, Zerstörung von Leid
Alles, was ich dank dir habe
Jedes Geschenk und jede Gabe
Geb ich zurück, zurück an dich
Und frage nun: Liebst du denn mich?
Samstag, 10. Oktober 2009
Das gute Stück hat noch keinen Namen
Hab fast gedacht du wärst mein eigen
Hab dich doch schon an mich gebunden
Und versucht dir alles zu zeigen
Hab gedacht du bleibst bei mir
Hab gedacht du gehst nie wieder
Hab dich doch im Kopf noch hier
Und sing doch traurige Lieder
Hab gedacht ich wär die eine
Hab gedacht du liebst mich nun
Hab mir vorgestellt, ich wär jetzt "deine"
Sag, was soll ich jetzt nur tun?
Hab gedacht es bleibt wie es ist
Hab gedacht ich bin nie mehr allein
Hab gehofft, dass du mein Leben bist
Doch es sollte wohl nicht sein
Hab gedacht ich muss nicht mehr suchen
Hab gedacht meine Rettung ist da
Hab geschworen dich nie zu verfluchen
Und mich zu bedanken für alles, was war
Hab gedacht du bleibst an meiner Seite
Hab gedacht du nimmst mich an
Hab geträumt von Wegen, die ich mit dir schreite
Ich war sofort in deinem Bann
Hab gedacht ich wär verliebt
Hab gedacht du wärst das auch
Hab alle andern ausgesiebt
Muss jetzt zugeben, dass ich dich brauch
Hab viel gedacht und nichts gewusst
Das wird mir alles nun bewusst
Hab viel gehofft und nie vertraut
Dass jemand auch mal auf mich baut
Am Ende zu Recht, denn du bist nicht mehr
Hab zu wenig gewusst und dachte zu sehr
Schade, vielleicht wär was draus geworden
Doch das bleibt uns nun verborgen
Noch immer
Ich sitz im Unterricht und hör nur zu
Meine Gedanken schweifen weg
In meinem Kopf da bist nur du
Wo ist da der Zweck?
Ich sitz zu Hause und schau mich um
Meine Gedanken sind nicht hier
Fühl mich alleine, fühl mich dumm
All mein Wissen ist bei dir
Ich sitze draußen, sitz auf dem Feld
Meine Gedanken verfliegen
Fühl mich alleine in dieser Welt
Und nur mit dir da kann ich siegen
Ich sitz vor meinem leeren Blatt Papier
Meine Gedanken suchen Kreativität
All mein Sein wünscht sich dich bei mir
Will nur wissen, wies um dich steht
Ich sitz allein und versuch was zu schreiben
Meine Gedanken stauen sich
Versuchs nicht noch mehr in die Wunde zu reiben
Doch noch immer lieb ich dich
Was ich dir wünsche...
Und die Stärke abzuschalten
Ich wünsch dir ein Lachen auf deinem Gesicht
Wünsch dir in jeder Dunkelheit ein Licht
Ich wünsch dir Freunde, die mit dir gehn
Wünsch dir Augen, um die wahren zu sehn
Ich wünsch dir Weggefährten in deinem Leben
Wünsch dir welche, die alles dir geben
Ich wünsch dir Hoffnung auf bessere Morgen
Wünsch ein gesundes Maß an Sorgen
Ich wünsch dir Zuversicht und Mut
Weil ich weiß, dann wirds wohl gut
Ich wünsch dir Zeit für dich allein
Hoff auf Zeit, um bei mir zu sein
Manchmal
Manchmal will ich weg von hier
Manchmal will ich keinen kennen
Will nur weg und zwar mit dir
Manchmal will ich gar nichts glauben
Manchmal will ich leise sein
Manchmal will ich Zeit dir rauben
Und bin die ganze Zeit nur dein
Manchmal will ich keinem trauen
Manchmal will ich weg von mir
Manchmal will ich Brücken bauen
Denn die tragen mich zu dir
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